| Beschreibung |
| 18 fragile Antennen bilden ein Feld auf einem
unbewaldeten Hügel. |
| Die empfangenen elektromagnetischen Wellen
werden, statt - wie üblich - in ein Empfangsgerät (Radio oder
TV), direkt in die Erde geleitet. |
| Sie verschließen sich somit dem Reiz des
scheinbar Spektakulären und verweigern dem Besucher auf einfache
Weise, gleichwohl in eindeutig selbstverständlichem Beharren
auf Individualität, das einebnende Sichtbar- und Hörbarmachen
dessen, was für ihn ohnehin überall wahrnehmbar und allzu
leicht konsumierbar ist. |
| In diesem Sinne verzichtet die Installation
konsequent auf jegliche aufgesetzte Monumentalität und vordergründig
unterhaltsame Buntheit. Sie wirkt persönlich und nach innen,
damit in positiver Weise und - ihrem inhaftlichen Bezug entsprechend
- ruhig und beruhigend. |
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